Playability schrieb zu einem neuen Spielqualitätsmodell:
Das hier vorgestellte hierarchische Spielbarkeitsmodell unterteilt die Qualität eines Computerspiels in technologische, spielerorientierte, und anthropologische Komponenten ein. Technologische Komponenten eines Spiels sind empirisch messbar, allerdings bedarf die spielerorientierte Messung der Playability/Spielbarkeit eines Games eher besondere Expertise (zum einen von psychologischer Methodik, zum anderen von physiologischen Messgeräten). Schließlich findet Erwähnung, dass nach Veröffentlichung eines Spiels Daten zur Qualitätsverbesserung und Spielbarkeitsanalyse gesammelt werden können (nicht nur durch Xbox Live, Steam oder ähnliche Gamer Community Systeme), z.B. durch anthropologische und rezeptive Studien, die den kulturellen Effekt des Spiels in der Spielergemeinde erforschen. Die Spielqualität kann also in diesen drei Bereichen erfolgreich analysiert werden und die analytische Verknüpfung dieser Forschung kann zur Verbesserung des Game Designs beitragen. Die Folien zu dem Papier, welches im ACM Library erscheinen wird, finden sich hier:
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